Zwei Teams spielen auf einem Bahnpaar mit Bahnwechsel, d.h. jeder Frame wird abwechselnd auf der linken und auf der rechten Bahn gespielt.
Teil der Bowlingbahn bis zur Foullinie, der dem Anlauf zum Wurf des Bowlingballs dient und mind. 4,57 m lang ist.
Der erste Wurf in einem Frame
Die Bowlingbahn besteht aus drei Elementen:
1. Dem Anlauf, mindestens 4,57 m
2. Der eigentlichen Bahn, 18,26 m bis zum ersten Pin
3. Dem Pindeck, 0,92 m
Die Breite der Bahn beträgt 1,04 bis 1,06m. Die Oberfläche moderner Bahnen besteht in der Regel aus Kunststoff und muss in alle Richtungen eben mit einer minimalen Tolerenz sein.
So wird die Spielkugel bezeichnet. Alle Bälle haben 3 Löcher: für den Daumen, den Mittel- und den Ringfinger. Der Ball darf nicht schwerer als 7257 g sein und einen maximalen Durchmesser von 21,8 cm bzw. einen maximalen Umfang von 68,58 cm nicht überschreiten.
Auch Bande oder Ball Wall genannt. Diese können für einzelne oder alle Spieler auf einer Bahn eingestellt werden und verhindern, dass der Ball in die Rinnen rollt. Damit sind sie ideal für Erfolgserlebnisse beim bowlen von Kindern.
Zwei Strikes in Folge.
Die Pins 7 und 10, da sie in den Ecken des Dreiecks stehen.
Zwei Teams spielen auf einem Bahnpaar ohne Bahnwechsel.
ungültiger Wurf; durch Übertreten der Foullinie oder Berühren der Bahn mit einem Körperteil oder einem anderen Gegenstand als dem Bowlingball.
Zeigt den Beginn der eigentlichen Bahn an und darf nicht überschritten werden, da der Wurf sonst als Foul° und mit 0 Punkten gewertet wird.
Jedes Bowlingspiel besteht aus 10 Durchgängen, auch Frames genannt. In jedem Frame hat ein Spieler maximal zwei Würfe. Ausnahme: im zehnten Frame hat der Spieler zwei Bonuswürfe nach einem Strike oder einen Bonuswurf nach einem Spare.
Der Weg, den der Ball beim Anwurf durch die Pins nehmen sollte, um ein möglichst gutes Ergebnis - also einen Strike - zu erzielen. Die Gasse beginnt für einen Rechtshänder in der Lücke zwischen den Pins 1 und 3, die linke Gasse für Linkshänder beginnt zwischen den Pins 1 und 2.
Ball, der die Bahn verlässt und weiter in die Rinne läuft.
Ein Frame, in dem in beiden Versuchen nicht alle Pins geräumt wurden.
Eine in der Regel synthetische Flüssigkeit, die täglich mittels so genannter „Ölmaschinen“ auf die Bahnen aufgebracht wird. Das Öl dient einerseits zum Schutz der Bahnoberfläche vor der Reibungshitze der rotierenden Bälle und beeinflusst andererseits den Lauf der Bälle maßgeblich. Im Sportbowling ist das „Lesen“, d.h. das Erkennen des auf der Bahn befindlichen „Ölmusters“ und seiner Veränderung während des Spiels ein wesentlicher Erfolgsfaktor, um sich rechtzeitig auf die Gegebenheiten einzustellen und sein Spiel entsprechend anzupassen.
12 Strikes in Folge in einem Spiel. Damit wird das Traumergebnis von 300 Pins erreicht.
Auf jeder Bowlingbahn befinden sich im ersten Drittel der Bahn sieben Pfeile. Diese markieren die Leisten auf denen die Pins stehen, also jede fünfte Leiste, und erleichtern dem Bowler das Zielen.
Der hintere Teil der Bahn, auf dem die Pins in Dreieck-Form aufgestellt werden.
Diese gilt es für den Bowler abzuräumen. Die Pins sind von 1-10 durchnummeriert wie im folgenden Schema dargestellt:
Sie bestehen entweder aus einem mit Kunststoff ummantelten Holzkern oder vollständig aus Kunststoff. Ein
Pin ist 38,1 cm hoch, hat am Bauch einen Durchmesser von 12,06 cm und wiegt zwischen 1,53 und 1,64 kg.
Maschine, die die Pins aufstellt und nach dem Wurf wieder abräumt.
Auch Gutter genannt. Befindet sich links und rechts neben der Bahn. Kommt der Ball von der Bahn ab, wird er mit ihrer Hilfe nach hinten zur Maschine geleitet.
Beim zweiten Wurf in einem Frame werden alle nach dem ersten Wurf stehen gebliebenen Pins abgeräumt.
Nach dem ersten Wurf bleiben zwei oder mehrere weit auseinander liegende Pins übrig, der Headpin (Nr. 1) ist jedoch gefallen und ein Spare ist fast unmöglich.
Beim ersten Wurf werden alle 10 Pins abgeräumt.
Drei Strikes in Folge.
